Anastasia Circle

Teil I:

Teil II:

Der erste „Anastasia Circle“ ist fertiggestellt!

4 Grundstücke a 2500m2 mit einem 1000m2 Privatsee in der Mitte für die 4 Familien laden ein, auf einem nach Permakultur-Grundsätzen geplanten Grundstück ein Leben im Grünen Paradies zu genießen.

Dr. Erwin Annau erläutert was der Anastasia Circle alles bietet und Dr. Johannes Moerschner, der die Bauarbeiten nach Plänen von Rita Strondl, Erwin Annau, Christoff Schneider und Dominik Graef überwacht hat, erklärt die Funktionen der 4 verschiedenartig geplanten Grundstücke.

Der erste Anastasia Circle Spezial (innerhalb der Stadt YPY) lädt zum Wohnen und zum Mitbringen der 3 besten Freunde (oder Familienmitglieder) ein! Ein Grundstück, dass es an diesem Platz nur einmal im El Paraiso Verde gibt.

Im zweiten Teil der Anastasia Circle Präsentation berichtet Dr. Johannes Moerschner, Agrarwissenschaftler, über die Planungs- und Bauarbeiten.

Damals – NOCH mit einfachsten Mitteln- wurden die künstlerische Planung und das Permakultur-Konzept des Grundstücks mit dem Bagger in die Landschaft „gezeichnet“.

Johannes spricht von den Bauarbeiten, den Herausforderungen beim Anlegen des Sees und der Zufahrtsstraßen sowie über die Hintergründe und Überlegungen für die 4 Planungen der Quadranten.

Für alle, die ein großes Grundstück an einem See haben möchten und auch für alle, die Ihre Familie und ihre Freunde als Nachbarn wünschen, ist der Anastasia Circle eine Möglichkeit, sich das eigene, private „Paradies“ im Grünen Paradies zu schaffen.

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4 Kommentare

  1. Angelika Adam

    Sehr spannend und faszinierend was ihr dort kreiert, gestaltet und umsetzt. Ihr habt meinen Respekt ! Bin sehr beeindruckt. Weiterhin viel Erfolg !
    Ich wünsche uns allen eine wunderbare Zeit.

  2. Peter Blanquett

    Als Denkansatz schlage ich vor das wir uns mit der Orga Urkult / Elektrokultur befassen!

    Landwirtschaft betreiben ohne zu düngen, ohne Gifte zu sprühen ohne zu bewässern und trotzdem ein Vielfaches von dem zu ernten was wir gewohnt sind und dazu noch in reinster Bio Qualität und am besten noch auf lockerem Sandboden oder sogar auf Kies! Ist das möglich?

    Bin auf den ORGA URKULT vor einigen Wochen gestoßen durch ein Video im Querdenken TV, Michael Wust letztes Interview Deutschland 2014

    https://www.youtube.com/watch?v=cp12PvWxY9M

    Dann ist er plötzlich am 12. Juli 2015 gerstorben, allerdings war er bis zum letzten Tag völlig gesund. Das klingt irgenwie bekannt.

    “ ORGA URKULT ist in den 30er Jahren entstanden und anscheinend an der schon aus dem 18. Jh. bekannten Elektrokultur orientiert. Die Elektrokultur wurde bereits in Deutschland im 18 Jh. verwandt so wie auch in Frankreich. Jedoch wurde hierzulande jede Spur der Elektrokultur noch besser beseitigt als das in Frankreich der Fall war. So ist es den wenigsten Menschen hierzulande bekannt dass es tatsächlich hunderte wenn nicht gar tausende Aufzeichnungen zur Elektrokultur aus dem 18. Jh in Deutsch gibt.

    Orga Urkult und das französische Gegenstück Electroculture sind sich im Großen und Ganzen sehr ähnlich. Beide Systeme arbeiten mit Stahldrähten im Boden welche in auf der magnetischen NORD SÜD Achse des Planeten ausgerichtet sind. Das Grundprinzip ist eben so einfach wie wirkungsvoll.

    Das Anlegen einer Elektrokultur ist sehr einfach aber unglaublich effektiv. Dies dürfte wohl der Hauptgrund sein dass man sich so viel Mühe gegeben hat jegliche Spuren der Elektrokultur in Europa zu verwischen. Auch heute taucht wieder mehr und mehr „Gegenwind“ im Netz auf, wobei gerne die erfolglosen oft nicht nachvollziehbaren Versuche angeführt werden und die erfolgreichen Tests geflissentlich verschwiegen werden. Aus eigenen Versuchen der letzten Jahre weiß ich dass die Elektrokultur funktioniert, bei mir bisher IMMER und bei ALLEN VERSUCHEN. Ob Kritiker selber etwas ausprobiert haben ist nur schwer nachvollziehbar und wie immer eher unwahrscheinlich“

    Bitte weiterlesen auf Michaels Webseite:

    http://agnikultur.de/elektrokultur.html

    “ Aus dem Jahr 1926 stammt der folgende hier zitierte historische Zeitungsartikel der „Wiener Landwirtschaftlichen Zeitung“

    Die Ernte der Zukunft Der Landwirt Hans Wöllecke (Erbstetten, Württemberg) hat die Grundidee des Erfinders Justin Christof Bau (Normandie) aufgegriffen und durch seine Tatkraft ungeahnte Erfolge im Gartenbau erzielt. Viele werden den Kopf schütteln und lächeln. Und doch sah ich auf meiner Reise 1925 bei ihm sein Versuchsfeld mit vorher nie gesehenen Apparaten besetzt. Auf meine Frage antwortete man mir, die Felder werden „elektrisch gedüngt“.

    Da ich großes Interesse zeigte, führte mich Herr Wöllecke durch seine Kulturen. Ich sah Karotten von 2 kg das Stück, mit dem Kraut 1,40 m hoch, die Rübe ohne Kraut gemessen 66 cm lang; ferner Sellerie von 1,12 m, Rote Rüben von 56 cm Länge. Die Kartoffeln hatten 2,2 m hohe Stauden, ihre Zahl pro Staude betrug 30-35 mit einem mittleren Knollengewicht von 0,50-1 kg. Kohl hatte einen Umfang von 3,5 m. Auf einer Wiese, die weder gedüngt noch bewässert, sondern nur mit Elektro-Terro-Apparaten behandelt wurde, sah ich Gras von 1.80 m Höhe, während das unbehandelte fast ganz trocken war. Die Versuche wurden von verschiedenen Fachmännern als durchaus gelungen bezeichnet. Ein einfacher Apparat mit selbst erzeugtem Strom setzt die Pflanzen in die Lage, die zu ihrem Wachstum erforderlichen Nahrungsstoffe in erhöhtem Maße aufzunehmen. “

    Hier der link zu einem 1935 erschienem Buch als PDF, lesenswert:

    http://www.agnikultur.de/uploads/2/2/2/ … urkult.pdf

    Liebe Grüsse,

    Peter

    • weberwin

      vielen herzlichen Dank für den „Urcode“ Hinweis.
      wir haben das seit dem Jahr 2009 auf dem Radar.
      Allerdings fehlen uns Fachleute, die dieses Konzept in die Praxis umsetzen.
      Wir bauen einen See und haben noch über 1000 hektar zu bepflanzen.
      Wer kommt zu uns und startet mit uns die Bepflanzung und die Fischzucht?

      Erwin Annau

      • Peter Blanquett

        Bei dem Orga Urkult geht es indirekt um den Urcode der Pflanzen. Es geht primär darum durch Ausnutzung des Erdmagnetismus die Aufnahme aller lebenswichtigen Stoffe aus der umgebenden Atmosphäre aufzunehmen anstatt wie gewöhnlich aus dem Boden. Dies wird erreicht in dem in den Boden mehrere verzinkte Eisendrähte (2 – 5mm stark) in NORD / SÜD Richtung in den Boden eingegraben werden ( 10 – 50cm tief und im Abstand von 50 – 100cm ). An den Enden werden schwache Eisenmagnete (nur Eisenmagnete verwenden) angebracht, wobei es nicht auf die Stärke ankommt, ganz schwache Magnete reichen aus (auch die Magnete in Nord Süd Richtung dem Erdmagnetismus anpassen. Wichtig ist es die Drähte genau in Nord Süd Ausrichtung zu legen. Das ist schon alles! Die Erfolge kann man im oben angegebenen Buch von 1935 nachlesen.

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